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Lehrlingswettbewerb
Wir gratulieren unseren Spitzenlehrlingen zum tollen Erfolg beim Landeslehrlingswettbewerb der Metalltechniker:

1. Platz: Eder Daniel
4. Platz: Eder Thomas

Foto v.l.n.r. Daniel Eder, Harald Schinnerl
(zur Verfügung gestellt von WKNÖ/Walter Brunner)

     
 

Verbesserung der Lehre
(NÖN 06/2012)

Die reformierten Gesetze der Lehrlingsausbildung vereinbarten Verbesserungen für Lehrlinge im Coachingprogramm und in der Evaluierung des Ausbildungssystems. Auch die Qualität der Lehrabschlussprüfungen soll verbessert werden, um das Auftreten veralteter Prüfungsfragen oder praxisfremder Aufgaben zu verhindern.

Nationalrat Johann Höfinger und Wirtschafts- kammer Obmann KommR Ing. Franz Reiter zu Besuch bei Fa. Schinnerl.

     
  Faschingsumzug in Tulln: 2. Platz!
   
  Skitag 2012 in Hinterstoder
   
 

Prämierung zum staatlich ausgezeichneten Ausbildungsbetrieb (11/11)
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner prämierte am 7. November elf österreichische Unternehmen für ihre ausgezeichneten Leistungen in der Lehrlingsausbildung. Auch uns wurde diese Ehre zu Teil. Minister Mitterlehner überreichte das Gütesiegel, welches für die erfolgreiche Lehrlings- ausbildung, sowie deren Leistungen bei Lehr-
abschlussprüfungen und Wettbewerben stehen soll. Wir sind nun stolz einer der 230 österreich-ischen Unternehmen zu sein, die diese Auszeichnung und somit das Bundeswappen im offiziellen Geschäftsverkehr anführen darf.

Foto v.l.n.r.: KommRat Josef Breitner, Lehrlings-beauftragter Reinhard Deix, Lehrling Daniel Eder, KommRat Harald Schinnerl, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner

     
 

Lehrlinge im Rampenlicht
(NÖN 43/2011)
In den Werkstätten der Landesberufsschule Wien- Mollardgasse wetteiferten Österreichs Lehrlinge beim Bundeslehrlingswettbewerb in insgesamt acht Berufsgruppen um die Auszeichnung des besten Metalltechnik- Lehrlings. Daniel Eder, der im 2. Lehrjahr im Unternehmen Schinnerl tätig ist, errang die Silbermedaille in der Berufsgruppe Schweißtechnik. Wir gratulieren herzlich!

Foto v.l.n.r.: KommRat Georg Senft, Lehrling Daniel Eder, KommRat Harald Schinnerl

     
 

Mit gutem Beispiel voran
(Metall 10/2011)
Als erster Betrieb Österreichs erhielt die Firma Schinnerl die Zertifizierung nach der EN 1090; damit soll der Betrieb als Vorbild für andere österreichische Unternehmen gelten. Als Innungsmeister war es Harald Schinnerl ein Anliegen ein Zeichen für seine Branche zu setzen.

Betriebe, die bis 1. Juli 2012 nicht nach der EN 1090 zertifiziert wurden, können danach keine tragenden Bauteile in der europäischen Union mehr in Umlauf bringen. Harald Schinnerl betont jedoch, dass "der Audit- und Zertifizierungs-prozess für ein Unternehmen natürlich einen gewissen Aufwand darstelle, dieser sich aber rechnen würde: Mängellisten werden kleiner, die Sicherheit für das Unternehmen selbst wird erhöht und die Haftung minimiert."

Foto v.l.n.r.: Ing. Stefan Nakowitsch, KommRat Harald Schinnerl, Karl- Heinz Raunig, DI Gerald Bachler vom TÜV Süd

     
 

Mitarbeiterehrung Mai 2011
Im Rahmen des Familienfestes wurden der Projektleiter Helmuth Krimmel und der LKW Fahrer Boro Jevtic zur 20- jährigen Firmen-zugehörigkeit beglückwünscht. Unter den Gratulanten war u.a. Bezirksstellenobmann Ing. Franz Reiter, der zur Feierlichkeit die Mitarbeiter- Medaille der Wirtschaftskammer überreichte.

Foto v.l.n.r.: Ing. Franz Reiter, Helmuth Krimmel, Boro Jevtic, Harald Schinnerl

     
 

Familienfest Mai 2011
Ein buntes Programm sollte durch den verregneten Freitagnachmittag führen: Köstlich-keiten wie Spanferkel und Truthahn wurden aufgetischt, Stimmung machte die Band "Peter und Dani". Im Riesen- Menschen- Wuzzler konnten sich die Erwachsenen austoben, aber auch die Kinder der Mitarbeiter kamen nicht zu kurz: Spiel und Spaß und das gegenseitige Kennenlernen standen auch hier im Vordergrund.

     
 

Mit Qualität in der Metalltechnik punkten
(METALL 04/2011)

Im Gespräch mit der Metallzeitung schildert Harald Schinnerl die Einführung der EN1090, die als Ausführungsnorm für Tragwerke österreichische Betriebe, die mit Schlosserei und Stahl-konstruktionen zu tun haben, betrifft. Diese Norm sei zwar ein wichtiger Teil des Qualitätsmanagements, jedoch mit enormen Kosten und Aufwänden in der Realisierung verbunden.

Laut dem Normenexperten Ing. Reinhard Wiesinger gibt es eine Übergangsfrist, in der sich die Betriebe entsprechend anpassen können. "Wichtig ist, dass beispielsweise Schweißer die entsprechenden Prüfungen ablegen", so Harald Schinnerl.

Finanzielle Unterstützung soll durch ein Normen-paket sowie durch Zuschüsse bei Aus- und Weiter-bildungen sichergestellt werden.

     
 

Sponsoring FC Tulln
Die Firma Schinnerl stattete den FC Tulln mit neuen Dressen aus, die in gemeinsamer Arbeit mit Intersport gestaltet wurden.

     
 

herausforderung der elemente.
(Metall&Glas Fachmagazin für Metall- u. Glasgewerbe Schachermayer Nr. 3 Sept. 10)
Eine langjährige Partnerschaft veranlasste die Firma Schachermayer einen Artikel zu veröffentlichen, in welchem besonders die Kompetenz der Firma Schinnerl in der Verarbeitung von Stahl, Aluminium und Edelstahl hervorgehoben wurde.

Geschäftsführer Harald Schinnerl stellt höchste Ansprüche in die ständige Weiterentwicklung seiner Produkt- und Dienstleistungsqualität und der Schaffung zukunftsorienter Arbeitsplätze. Er betont besonders die Notwendigkeit zur Investition in die Weiterbildung aufgrund des Wandels der Metalltechnikbranche. "Veränderungen sind das einzig Beständige", meint Harald Schinnerl. "In Zukunft genügt es sicher nicht mehr, sich auf dem Erreichten auszuruhen."

     
 

Mitarbeiterehrung Juli 2010
(NÖWI Nr. 25/Aug. 2010)
Im Zuge des Kartrennens wurde Rudolf Dillinger, welcher der Firma Schinnerl nun bereits seit 25 Jahren treue Dienste leistet, von Herrn Ing. Reiter und Herrn Schinnerl beglückwünscht. Herr Dillinger arbeitete sich vom Lehrling zum Projektleiter hoch und ist nun für die Beratung und Betreuung von Privatkunden zuständig.

Foto v.l.n.r.: Ing. Franz Reiter, Rudolf Dillinger, Harald Schinnerl

     
 

Kartrennen Juli 2010
in Stetteldorf

     
 

Teilnahme an wissenschaftlicher Studie
"Wie fit ist Österreich?"
Um herauszufinden, wie fit unser Land wirklich ist, ob es regionale Unterschiede zwischen verschiedenen Bundesländern gibt oder ob jüngere Personen wirklich fitter sind als ältere, wurde die Initiative "Wie fit ist Österreich?" in Kooperation mit der Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin ins Leben gerufen.

15 Personen der Firma Schinnerl beteiligen sich an diesem Projekt, das Hand in Hand mit dem betriebsinternen Projekt "Fit für die Zukunft- Leistungsfähigkeit erhalten" geht. Die bundesweite Fitness- Studie soll binnen 5 Wochen durch regel-mäßiges Training eine deutliche Verbesserung des Fitness- und Gesundheitszustandes bewirken. Unsere Teilnehmer wurden durch das Fach-personal des Fitnessclubs "Smile On" in Tulln be-treut und eingewiesen.

Ein abschließender Fitnesstest soll uns verraten, ob das anvisierte Ziel einer Verbesserung der körperlichen Fitness erreicht worden ist.

     
 

Flexibel sein ist die Zukunft
(NÖN 02/2010)
In der Sparte Metalltechnik ist Harald Schinnerl seit zehn Jahren Landesinnungsmeister und seit fünf Jahren Bundesinnungsmeister. Durch-schnittlich investiert er einen Tag in der Woche, um seinen Aufgaben in der Wirtschaftskammer nachzugehen, dies kann jedoch nur "in einem Betrieb mit funktionierender Struktur" klappen.
Natürlich haben diese Aufgaben in der Wirtschafts-kammer auch Vorteile. "Man hat einen Überblick über die Branche, erfährt von Neuerungen und Trends früher und die Erweiterung der Netzwerke ist auch nicht zu unterschätzen", so Schinnerl.

Stetiges Wachstum für Unternehmen ist nur durch zukunftsorientiertes Arbeiten möglich. Dies bedeutet flexibel zu sein. "Sich auf dem Erreichten auszuruhen unter dem Motto ´das haben wir immer so gemacht´ wird in Zukunft sicher nicht mehr genügen."

   

 

 

Skiwochenende 2010
Maria Alm (Salzburg)

     
 

Neues Zuhause für Bezirksstelle und Berufsschule (NÖWI 35/Dez. 2009)
Für ein 30- Millionen- Euro- Projekt nahmen Vertreter aus Wirtschaft und Politik den Spaten in die Hand: Es erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Bezirksstelle Amstetten und der Landesberufsschule für Metall-, Elektro- und Informationstechnik.

In der schlangenförmigen Anlage werden die Berufsschule, das Wohnheim für die Lehrlinge, WIFI- Kurssäle und die WKNÖ- Bezirksstelle Platz finden, der Sockel der Anlage soll gemäß des Themas "Metall" auch mit diesem Werkstoff verkleidet werden, eine Brücke wird Wirtschafts-kammer und Schule verbinden. Baubeginn ist März 2010, der außergewöhnliche Bau soll in drei Jahren fertig gestellt sein.

   

 

 

Fit für die Zukunft
(Österr. Sicherheitsmagazin 11/2009)

"Der Tullner Vorzeigebetrieb ist eines von
21 Unternehmen, die an dem mehrjährigen Programm "Fit für die Zukunft- Arbeitsfähigkeit erhalten" der AUVA und der Pensionsver-sicherungsanstalt (PVA) mitmachen."

Da sich Harald Schinnerl seiner gesellschaftlichen Verantwortung und Vorbildwirkung besonders bewusst ist, beteiligte sich die Firma Schinnerl am Programm "Fit für die Zukunft", obwohl dies dem Unternehmen einiges an Organisation abverlangt. Dafür erhält der Betrieb ein wertvolles Feedback der Belegschaft in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit. Um diese zu erhalten, setzt Harald Schinnerl auf altersgerechte Arbeitsaufteilung.

Dass nicht nur die Montage ein harter Job ist, sondern auch die internen Abläufe der Planungs-abteilung einiges an Stress abverlangen, ist sich der Firmenchef bewusst. Daher versucht er in seinem Betrieb ausgleichend zu wirken als auch mit Flexibilität am Wirtschaftsmarkt wettbewerbs-fähig zu bleiben.

     
 

Firmenpräsentation IG Das Magazin
(Das Magazin 03/2009)

"Die Tullner Firma Metallbau Schinnerl steht für umfassende Kompetenz in der Verarbeitung von Stahl, Aluminium und Edelstahl. Dabei machen die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten für Geschäftsführer Harald Schinnerl den Reiz seines spannenden Berufs aus."

Bei der Ausübung seines Berufes setzt er auf qualitative Beratung, technische Kompetenz und Freude an der Arbeit; ein gutes Betriebsklima fördert den Erfolgsfaktor Spaß ungemein, gemeinsame Aktivitäten- auch außerhalb der Arbeitszeiten- fördern die Teamfähigkeit, was sich wiederrum im Beruf auswirkt.

Doch auch bei Projektpartnern- wie z.B. IG Immobilien- ist ihm das Miteinander und der beiderseitige Qualitätsanspruch bei der Projektrealisierung und -abwicklung sehr wichtig. Dies sei eine Herausforderung, der Harald Schinnerl sehr gerne nachkomme.

   
 

Kunst vereint mit Garten
(NÖN 33/2009)
"Kletterpflanzen wollen hoch hinaus. Dafür benutzen sie, was ihnen in die Quere kommt: Bäume, Zäune, Pergolen oder innovative Rankgerüste aus Metall, wie jenes auf der Garten Tulln."

Diese außergewöhnliche Idee wurde von unserem Metallgestalter Reinhard Deix geplant und konstruiert.

     
 

Aktivsommer
(NÖN 26/2009)
Ob sportliche Veranstaltung, kreatives Malen und Gestalten, oder interessante Workshops- der Tullner Aktivsommer bietet ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche.

Am 24. Juni 2009 zeigte unser Metallgestalter Reinhard Deix Kindern, die das Programm des Tullner Aktivsommers nutzen, wie man mit heißem Metall umgeht und es formt. Dabei entstanden tolle, kreative Kunstwerke, die sich die Kinder mit nach Hause nehmen konnten.

     
 

Eröffnung der Eisenhandlung
am 20. Juni 2009
"Stifte, Stahl und Leberkäse"
(NÖN 26/2009)
Kompetente Beratung schon bei der Eröffnung genossen Bürgermeister Willi Stift (li.), WK- Obmann Ing. Franz Reiter und Nationalrat Johann Höfinger (1.,2.v.r.) durch Angela Kornfeil sowie Harald und Anita Schinnerl (2.,3.,4. v.l.)

"Mit diesem Ansturm haben wir nicht gerechnet", zeigten sich Harald und Anita Schinnerl vom Gästeansturm am Tag der offenen Tür ihres Metallcenters überwältigt und orderten prompt Würstel und Leberkäse nach. So an die 1400 Leute nutzten die Möglickeit einer Führung durch die beeindruckende Welt aus Stahl. Dies ließen sich die zahlreichen Promis anlässlich der Eröffnung der Eisenhandlung am Vorabend ebenfalls nicht entgehen.

     
 

Mix aus Stahl und Acryl begeisterte
(NÖN 26/2009)

Eine gelungene Symbiose aus Maschinen, Stahl, Leinwand und Acryl durften die Gäste anlässlich einer Eröffnungsfeier im Hause Schinnerl bewundern: Elke Doppler- Wagner schuf die dekorativen Kunstwerke, Dr. Gabriela Koschatzky- Elias wusste sie optimal in Szene zu setzen. Die zahlreich erschienenen Festgäste erlebten bei ihren geführten Rundgängen durch den Betrieb des öfteren, dass Kunst und Technik keine Gegensätze sein müssen- sei es beim Anblick der schmucken Werke eines Kunstschmieds oder einer "gelaserten" Blume.

     
  Fußballturnier April 2009
Sieghartskirchen
   
 

Besuch des LR Mag. Johann Heuras und KR Thomas Buder

   
  Besuch der LR Mag. Johanna Mikel- Leitner

Skiwochenende 2009
Wagrain (Salzburg)

Businessrun 2008
Wien Energie

  Firmenbesuch bei Tullner Vorzeigebetrieb durch Mag. Alfred Riedl
(NÖN 07/2008)

   
 

Mega-Feier für Top-Unternehmer
(NÖN 42/2007)

Pudelwohl fühlten sich die 700 geladenen Gäste, die zum Anstoßen mit dem Jubilar zur Eröffnung der neuen Stahlbauhalle gekommen waren. Der seine Talente in Stadtparlament, Wirtschaftskammer und -bund praktizierende Gefeierte lauschte den Lobreden der Ehrengäste, Freunde, Bekannter, Geschäftspartner und Belegschaft. Höhepunkte der Feierlichkeiten waren u.a. das spektakuläre Auspacken der künstlerisch gestalteten Kaminabdeckung, die Versorgung dutzender Innungskollegen mit Rotwein mittels Weinheber und die atem-beraubende Aufführung zweier Luftakkrobatinnen.

Harald und Anita Schinnerl mit den Kindern Petra und Harald - der Familienbetrieb setzt auf bestes Einverständnis mit der Belegschaft, denn die über 60 Mitarbeiter sind für Harald Schinnerl der Schlüssel für das weitere Wachstum und die Garantie für den Erfolg.

   
 

Überreichung der Silbernen Ehrenmedaille
(NÖWI 31/2007)

     
  Ehrung Gartner Fritz 2007 zum Pensionsantritt
     
     
  Millimeterarbeit mit 80 Tonnen
(Kurier 27.11.2006)
Der größte in Niederösterreich produzierte Dachträger wurde an seinen Bestimmungsort- die Messe Tulln- gehoben. Die 70 Meter lange und 8 Meter hohe Metallkonstruktion wurde in 21 Meter Höhe an Ort und Stelle gesetzt.
     
  Motorradausflug 2006
     
  Flexibles Arbeitszeitmodell
(NÖN 15/2004)

Bei Metallbau- Schinnerl in Tulln gibt es ein betriebsintern vereinbartes flexibles Arbeitszeitmodell: Fünf- Tage- Woche bei hoher Auslastung, Vier- Tage- Woche bei geringer.
   
 

Kart- Fahren 2002
Daytona Raceways, Strebersdorf

   
  Freude im Caritas- Tagesheim
(NÖN 09/2002)
Zum 3. Mal in Folge wurden dem Caritas- Tagesheim die Weihnachtsverlosung im Wert von 1.500 € überreicht, die durch die Lieferanten-geschenke zustande kommen konnte.
   
 

Der Metallbau- Ökonom
(METALL 4/2001)
Auf einer Produktionsfläche von 1500 m² fertigen 40 bis 50 Facharbeiter seit neun Jahren Portale, Fassaden, Fenster, Edelstahlgeländer und Kioske, verschiedene Sonderkonstruktionen, verrichten Gewichtsschlosserarbeiten bis zum schweren Stahlbau und ein Schmied ist für Hephaistos- Kunstwerke zuständig. Alle Aufträge werden CAD geplant. Zu den Renommierarbeiten zählt u.a. die Donaubühne Tulln, Konstruktionen für den Bauhof und für das Forschungszentrum, Edelstahlpyramiden für das Römermuseum,...

Harald Schinnerl erweckt den Eindruck eines eigenwilligen aufgeschlossenen Ökonomen. Er macht sich ständig um das Wohl seines Betriebes und über seine Umgebung eigenständige Gedanken. Alles, was um ihn herum passiert, muss Hand und Fuß haben...

     
  Verleihung Handwerkspreis
(Zeitungsartikel 1999)
Für die außergewöhnlich seltene und sicher schwierige Arbeit an der neuen Donaubühne wurde die Tullner Stahlbaufirma Schinnerl mit dem 2. Platz des "Niederösterreichischen Gewerbe- und Handwerkspreises" ausgezeichnet.