| Schinnerl > Presse | ||
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Lehrlingswettbewerb 1. Platz: Eder Daniel Foto v.l.n.r. Daniel Eder, Harald Schinnerl |
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Verbesserung der
Lehre |
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Faschingsumzug
in Tulln: 2. Platz! |
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Skitag
2012 in Hinterstoder |
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Prämierung zum staatlich
ausgezeichneten Ausbildungsbetrieb (11/11) Foto v.l.n.r.: KommRat Josef Breitner, Lehrlings-beauftragter Reinhard Deix, Lehrling Daniel Eder, KommRat Harald Schinnerl, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner |
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Lehrlinge im Rampenlicht Foto v.l.n.r.: KommRat Georg Senft, Lehrling Daniel Eder, KommRat Harald Schinnerl |
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Mit gutem Beispiel voran
Betriebe, die bis 1. Juli 2012 nicht nach der EN 1090 zertifiziert wurden, können danach keine tragenden Bauteile in der europäischen Union mehr in Umlauf bringen. Harald Schinnerl betont jedoch, dass "der Audit- und Zertifizierungs-prozess für ein Unternehmen natürlich einen gewissen Aufwand darstelle, dieser sich aber rechnen würde: Mängellisten werden kleiner, die Sicherheit für das Unternehmen selbst wird erhöht und die Haftung minimiert." Foto v.l.n.r.: Ing. Stefan Nakowitsch, KommRat Harald Schinnerl, Karl- Heinz Raunig, DI Gerald Bachler vom TÜV Süd |
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Mitarbeiterehrung Mai 2011 Foto v.l.n.r.: Ing. Franz Reiter, Helmuth Krimmel, Boro Jevtic, Harald Schinnerl |
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Familienfest Mai 2011 |
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Mit Qualität in der
Metalltechnik punkten Laut dem Normenexperten Ing. Reinhard Wiesinger gibt es eine Übergangsfrist, in der sich die Betriebe entsprechend anpassen können. "Wichtig ist, dass beispielsweise Schweißer die entsprechenden Prüfungen ablegen", so Harald Schinnerl. Finanzielle Unterstützung soll durch ein Normen-paket sowie durch Zuschüsse bei Aus- und Weiter-bildungen sichergestellt werden. |
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Sponsoring FC Tulln |
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herausforderung der elemente. Geschäftsführer Harald Schinnerl stellt höchste Ansprüche in die ständige Weiterentwicklung seiner Produkt- und Dienstleistungsqualität und der Schaffung zukunftsorienter Arbeitsplätze. Er betont besonders die Notwendigkeit zur Investition in die Weiterbildung aufgrund des Wandels der Metalltechnikbranche. "Veränderungen sind das einzig Beständige", meint Harald Schinnerl. "In Zukunft genügt es sicher nicht mehr, sich auf dem Erreichten auszuruhen." |
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Mitarbeiterehrung Juli
2010 Foto v.l.n.r.: Ing. Franz Reiter, Rudolf Dillinger, Harald Schinnerl |
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Kartrennen Juli 2010 |
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Teilnahme an wissenschaftlicher
Studie Ein abschließender Fitnesstest soll uns verraten, ob das anvisierte Ziel einer Verbesserung der körperlichen Fitness erreicht worden ist. |
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Flexibel sein ist die Zukunft Stetiges Wachstum für Unternehmen ist nur durch zukunftsorientiertes Arbeiten möglich. Dies bedeutet flexibel zu sein. "Sich auf dem Erreichten auszuruhen unter dem Motto ´das haben wir immer so gemacht´ wird in Zukunft sicher nicht mehr genügen." |
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Skiwochenende 2010 |
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Neues Zuhause für
Bezirksstelle und Berufsschule (NÖWI 35/Dez. 2009) In der schlangenförmigen Anlage werden die Berufsschule, das Wohnheim für die Lehrlinge, WIFI- Kurssäle und die WKNÖ- Bezirksstelle Platz finden, der Sockel der Anlage soll gemäß des Themas "Metall" auch mit diesem Werkstoff verkleidet werden, eine Brücke wird Wirtschafts-kammer und Schule verbinden. Baubeginn ist März 2010, der außergewöhnliche Bau soll in drei Jahren fertig gestellt sein. |
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Fit
für die Zukunft Dass nicht nur die Montage ein harter Job ist, sondern auch die internen Abläufe der Planungs-abteilung einiges an Stress abverlangen, ist sich der Firmenchef bewusst. Daher versucht er in seinem Betrieb ausgleichend zu wirken als auch mit Flexibilität am Wirtschaftsmarkt wettbewerbs-fähig zu bleiben. |
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Firmenpräsentation
IG Das Magazin Bei der Ausübung seines Berufes setzt er auf qualitative Beratung, technische Kompetenz und Freude an der Arbeit; ein gutes Betriebsklima fördert den Erfolgsfaktor Spaß ungemein, gemeinsame Aktivitäten- auch außerhalb der Arbeitszeiten- fördern die Teamfähigkeit, was sich wiederrum im Beruf auswirkt. Doch auch bei Projektpartnern- wie z.B. IG Immobilien- ist ihm das Miteinander und der beiderseitige Qualitätsanspruch bei der Projektrealisierung und -abwicklung sehr wichtig. Dies sei eine Herausforderung, der Harald Schinnerl sehr gerne nachkomme. |
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Kunst vereint mit Garten Diese außergewöhnliche Idee wurde von unserem Metallgestalter Reinhard Deix geplant und konstruiert. |
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Aktivsommer Am 24. Juni 2009 zeigte unser Metallgestalter Reinhard Deix Kindern, die das Programm des Tullner Aktivsommers nutzen, wie man mit heißem Metall umgeht und es formt. Dabei entstanden tolle, kreative Kunstwerke, die sich die Kinder mit nach Hause nehmen konnten. |
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Eröffnung der Eisenhandlung
"Mit diesem Ansturm haben wir nicht gerechnet", zeigten sich Harald und Anita Schinnerl vom Gästeansturm am Tag der offenen Tür ihres Metallcenters überwältigt und orderten prompt Würstel und Leberkäse nach. So an die 1400 Leute nutzten die Möglickeit einer Führung durch die beeindruckende Welt aus Stahl. Dies ließen sich die zahlreichen Promis anlässlich der Eröffnung der Eisenhandlung am Vorabend ebenfalls nicht entgehen. |
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Mix aus Stahl und Acryl
begeisterte |
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Fußballturnier
April 2009 Sieghartskirchen |
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Besuch des LR Mag.
Johann Heuras und KR Thomas Buder |
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Besuch
der LR Mag. Johanna Mikel- Leitner |
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Skiwochenende 2009 |
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Businessrun 2008 |
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Firmenbesuch
bei Tullner Vorzeigebetrieb durch Mag. Alfred Riedl (NÖN 07/2008) |
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Mega-Feier für
Top-Unternehmer Harald und Anita Schinnerl mit den Kindern Petra und Harald - der Familienbetrieb setzt auf bestes Einverständnis mit der Belegschaft, denn die über 60 Mitarbeiter sind für Harald Schinnerl der Schlüssel für das weitere Wachstum und die Garantie für den Erfolg. |
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Überreichung
der Silbernen Ehrenmedaille |
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Ehrung
Gartner Fritz 2007 zum Pensionsantritt |
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Millimeterarbeit
mit 80 Tonnen (Kurier 27.11.2006) Der größte in Niederösterreich produzierte Dachträger wurde an seinen Bestimmungsort- die Messe Tulln- gehoben. Die 70 Meter lange und 8 Meter hohe Metallkonstruktion wurde in 21 Meter Höhe an Ort und Stelle gesetzt. |
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| Motorradausflug
2006 |
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Flexibles
Arbeitszeitmodell (NÖN 15/2004) Bei Metallbau- Schinnerl in Tulln gibt es ein betriebsintern vereinbartes flexibles Arbeitszeitmodell: Fünf- Tage- Woche bei hoher Auslastung, Vier- Tage- Woche bei geringer. |
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Kart- Fahren 2002 |
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Freude
im Caritas- Tagesheim (NÖN 09/2002) Zum 3. Mal in Folge wurden dem Caritas- Tagesheim die Weihnachtsverlosung im Wert von 1.500 € überreicht, die durch die Lieferanten-geschenke zustande kommen konnte. |
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Der Metallbau- Ökonom
Harald Schinnerl erweckt den Eindruck eines eigenwilligen aufgeschlossenen Ökonomen. Er macht sich ständig um das Wohl seines Betriebes und über seine Umgebung eigenständige Gedanken. Alles, was um ihn herum passiert, muss Hand und Fuß haben... |
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Verleihung
Handwerkspreis (Zeitungsartikel 1999) Für die außergewöhnlich seltene und sicher schwierige Arbeit an der neuen Donaubühne wurde die Tullner Stahlbaufirma Schinnerl mit dem 2. Platz des "Niederösterreichischen Gewerbe- und Handwerkspreises" ausgezeichnet. |